Die Ehlebrücke am Rothenförder Wehr in der Bauphase

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Das Rothenförder Wehr



Das Rothenförder Wehr wurde 2014 wegen maroder Substanz vollständig abgerissen. Die Gestaltung des Neubaus versuchte in Teilen das ursprüngliche Erscheinungsbild des Wehrs wieder aufzunehmen.  Das Wehr ist für Fußgänger als Brücke über die Bode passierbar.

Am 9. November 2015 wurde das neu errichtete Wehr im Beisein des Ministers Hermann Onko Aeikens, des Leiters des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Burkhard Henning, des Landrats Markus Bauer, des Staßfurter Oberbürgermeisters Sven Wagner, von Landtagsabgeordneten und zahlreichen Anwohnern eingeweiht



Auf der Westseite des Wehrs wurde eine Fischtreppe angelegt.
 

Hier ist der idyllische Boderadweg zu sehen. Der Boderadweg ist ein regionaler Radweg im Salzlandkreis, er beginnt in Etgersleben nahe der Ländergrenze zum Bördekreis und führt über Egeln, Unseburg, Löderburg nach Staßfurt und gemeinsam mit dem Europaradweg R1 über Hohenerxleben und Neugattersleben nach Nienburg zur Saale.

 

Soweit, sogut, wäre da nicht die Ehle. Die Ehle ist ein kleiner Flutgraben und hat ihren Ursprung im Hakel. Sie fließt bei Rothenförde in die Bode. Sie sorgt für Unmut. Die gesperrte Brücke über die Ehle unterbricht den Radweg. Im Juni 2015 wurde sie gesperrt, dann wurde sie abgerissen. Danach wurde viel diskutiert und geplant, es hat sich nicht viel getan.



Erstaunt war ich am 16.07.2017, als diese Baustelle sah.



Die Fundamente für die Brücke wurden schon gegossen. Jetzt besteht berechtigt Hoffnung.



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Bilder (C) Günther Mengewein